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Richtungsabhängigkeit von physikalischen Größen. Anistrope Dauermagnete sind vorzugsgerichtet, d. h. das
Magnetpulver wird bereits während der Herstellung in einem Magnetfeld ausgerichtet. Dadurch erhält man bessere magnetische Werte.
Größtes mögliches Produkt aus B und H innerhalb der Entmagnetisierungskurve. Je größer dieser Wert eines
Werkstoffes ist, umso kleiner kann das Volumen des Magneten bei gleicher Haftkraft sein.
Die Temperatur, bei der ein ferromagnetischer Werkstoff seinen Magnetismus verliert.
Magnetische Eigenschaften von Stoffen. Sie sind enthalten z. B. Eisen, Nickel, Kobalt und viele ihrer
Legierungen und Verbindungen.
Einheit der magnetischen Flussdichte im Gaußschen Maßsystem.
Materialien, die ihren Magnetismus nach dem Magnetisieren weitgehend behalten. Sie sind Bestandteile der
Dauermagnete.
Graphische Darstellung der magnetischen Induktion als Funktion der Feldstärke H.
Die durch ein äußeres Magnetfeld verursachte magnetische Ordnung in einem ferromagnetischen Werkstoff.
Ein isotroper Dauermagnet weist in alle Richtungen des Werkstoffes gleiche magnetische Eigenschaften auf.
Feldstärke Hc, während deren Einwirkung die Magnetisierung eines vorher bis zur Sättigung magnetisierten
ferromagnetischen Werkstoffes auf Null zurückgeht.
Abstand zwischen Magnet und Gegenpol, in dem ein nutzbares Magnetfeld entsteht.
Darstellung eines Magnetfeldes durch Feldlinien. Die Gesamtheit der Feldlinien durch eine bestimmte Fläche
nennt man den magnetischen Fluss.
Ausrichten der Elementarmagnetbereiche durch ein äußeres Magnetfeld.
Alte Einheit für die magnetische Feldstärke im Gaußschen Maßsystem.
Magnetische Leitfähigkeit bzw. magnetische Durchlässigkeit. Bei Ferritmagneten ist Permeabilität nur wenig
größer als die von Luft, während sie bei weichem Eisen ein tausendfaches und mehr betragen kann.
Verbleibende Magnetisierung in einem magnetischen Werkstoff, der in einem geschlossenen Kreis bis zur
Sättigung magnetisiert worden ist. Br wird in Tesla (T) oder Millitesla (mT) angegeben.
Gibt bei magnetischen Werkstoffen die Änderung der Remanenz und der Koerzitivfeldstärke in Abhängigkeit
von der Temperatur an.
Einheit der magnetischen Flussdichte, bzw. der magnetischen Induktion.
Bei Dauermagneten die Richtung, in welcher die magnetischen Eigenschaften Höchstwerte aufweisen.
Bezeichnung für solche Stoffe, die ihren Magnetismus sehr leicht verlieren. Bei ihnen fallen fast alle
ausgerichteten Elementarteilchen in den ungeordneten Zustand zurück.
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